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Ist Ihr Heizkessel Baujahr 1985 oder älter als 30 Jahre?

Neue EnEV verpflichtet zum Austausch alter Heizungen!

Am Mittwoch, dem 16.10.2013 wurde vom Bundeskabinett die zweite Energieeinsparverordnung (EnEV) verabschiedet. Darin ist zu lesen, dass Öl- und Gasheizungen, die vor 1985 angeschlossen wurden, verpflichtend bis 2015 ausgetauscht werden müssen. Außerdem gilt diese Verpflichtung auch für alle Öl- und Gasheizkessel die älter als 30 Jahre alt sind. Es gibt aber auch Heizungsanlagen, die nicht von dieser Austauschpflicht betroffen sind. Hier beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen:

Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden! Neue EnEV beschlossen - viele Heizungen, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden!

Was muss ausgetauscht werden?

Hauseigentürmer, die eine Öl- oder Gasheizung besitzen, die älter als 30 Jahre ist, müssen diese verpflichtend bis 2015 austauschen. Dies zieht sich dann in den Folgejahren weiter so fort. Sollte Ihr alter Kessel also im Jahr 2016 seine 30 Jahre erreichen, sollten Sie schon jetzt einen baldigen Austausch Ihrer Heizungsanlage in Betracht ziehen. Die Austauschpflicht gilt aber nur für Konstanttemperaturheizkessel. Niedertemperatur-Heizkessel oder Kessel mit Brennwerttechnologie haben bereits hohe Wirkungsgrade und sind damit von dieser Pflicht befreit. Wenn Sie sich unsicher sind, welchen Heizungstyp Sie in Ihrem Keller verbaut haben, sollten Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Wir überprüfen Ihre Heizungsanlage in einem Heizungscheck auf Herz und Nieren und können Ihnen dann mit allen relevanten Informationen zur Seite stehen.

Obwohl bei einem verpflichtenden Austausch nur die Heizkesselanlage betroffen ist, mach es immer Sinn, alle Komponenten einer Heizungsanlage (Rohre, Heizkörper, Warmwasserspeicher etc.) auf Kompatibilität zu der neuen modernen Anlage zu überprüfen. Alte Wärmeverteiler (Heizkörper) können in einigen Fällen das Energie-Einsparpotenzial eines neuen Kessels nicht umsetzen!

Bei einem Austausch des Kessels sollte eine Heizungsanlage in jedem Fall wieder neu justiert werden (hydraulischer Abgleich und Einstellung der Pumpenleistung auf die neue Anlage), damit Sie zukünftig alle positiven Einspareffekte voll ausschöpfen können. Bedenken Sie, dass Sie für eine Modernisierung der Heizungsanlage auch Fördermittelprogramme, wie zum Beispiel die der staatlichen KfW-Bank, in Anspruch nehmen können. Wichtig: Für Inanspruchnahme von KfW-Fördermitteln muss die komplette Heizungsanlage modernen Ansprüchen nachweislich genügen - ein einzelner Kesselaustausch reicht in der Regel hier nicht aus.

Wer muss austauschen?

Alle Hauseigentümer sind betroffen. Ausgenommen sind hier lediglich Besitzer eines Eigenheims, die Ihr Haus bereits zum 01.02.2002 selbst bewohnt haben.

Brennwertgeräte
Brennwertgeräte
Brennwertgeräte
Brennwertgeräte

Verschiedene Öl- und Gasbrennwertgeräte - Klicken Sie auf ein Bild, um zu einer Großansicht zu gelangen.

Was lässt sich dadurch einsparen?

Das lässt sich nie pauschal beantworten, da es immer davon abhängt, welche Technik Sie derzeit als Heizungsanlage verwenden. Über den Daumen gepeilt sind es ca. 15% - 25% Einsparung durch die Verwendung eines neuen Kesselmodells. Bei sehr alten Kesselmodellen sind auch Einsparungen von 25% - 35% keine Seltenheit. Sie sehen, dass sich der verpflichtender Austausch, trotz der Anfangs höheren Investition, durchaus lohnt.

Anregung zum Wechsel auf regenerative Energien

Die Energieeinsparverordnung wurde verabschiedet, um den CO²-Ausstoß zu verringern und den Energieverbrauch zu senken. Dies kann durch eine Umstellung auf regenerative Energien, wie zum Beispiel Solarthermie, einem Pelletkessel oder einer Wärmepumpenanlage, noch verstärkt werden. Bei einer Umstellung auf regenerative Energie winken neben geringen Energiekosten zudem weitere staatliche Fördermittelprogramme. In den weiterführenden Links unserer Online-Beratungswelt können Sie sich ein gutes Bild von den aktuellen Fördermitteln und über die Auswahl an regenerativen Energien verschaffen. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Für eine Terminvereinbarung nutzen Sie am besten unser Kontaktformular.


  • Für weitere Informationen zur Pressemeldung des BMVBS klicken Sie bitte hier!
  • Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung

    Pressemeldung

    Mit der Novellierung der EnEV werden ein Beschluss der Bundesregierung zur Energiewende im Gebäudebereich sowie die europäische Gebäuderichtlinie vollständig umgesetzt. Der Bundesrat hatte am 11. Oktober 2013 der Vorlage der Bundesregierung weitgehend zugestimmt. Auf Wunsch des Bundesrates werden zusätzlich Effizienzklassen für Gebäude in Energieausweisen und Immobilienanzeigen eingeführt, um die Transparenz auf dem Immobilienmarkt weiter zu verbessern. Zudem sollen auf Verlangen des Bundesrates ab dem Jahr 2015 so genannte Konstanttemperatur-Heizkessel (Standard-Heizkessel, die ihre Temperatur nicht, wie modernere, der gefragten Heizleistung entsprechend anpassen) nach 30 Betriebsjahren stillgelegt werden. Ausgenommen sind selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser.

    Die Betroffenen, insbesondere in der Bauwirtschaft, erhalten ausreichend Zeit, um sich auf die neuen Vorgaben der EnEV einzustellen. Sie treten im Wesentlichen erst sechs Monate nach der Verkündung in Kraft, das heißt, voraussichtlich im Frühsommer 2014.

    Quelle: Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

    Weiterführender Link zu diesem Thema:

    Wesentliche Inhalte der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) gemäß Kabinettsbeschluss vom 16. Oktober 2013 (PDF, 99 KB)

Alle Angaben ohne Gewähr

Möchten Sie sich weiter informieren? Hier finden Sie Links zu passenden Themen unserer Online-Beratungswelt:

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